Die IP 3000 ist ein leistungsfähiges und extrem stabiles VoIP-Gateway. Es stellt das Bindeglied zwischen der klassischen Telefonie über einen S2M-Anschluß und der IP-Telefonie dar. Wird die IP 3000 als Basis für die innovaphone PBX genutzt, können mit dem System bis zu 1000 Nebenstellen verwaltet werden.
Optimiert auf Sicherheit und Stabilität
Das Gerät ist extrem stabil und robust ausgelegt, um Ausfälle in der Kommunikation zu vermeiden. Nicht nur das Edelstahl-Gehäuse deutet auf diese Stabilität hin. Auch die Tatsache, dass keine beweglichen Bauteile wie Lüfter oder Festplatten verwendet werden, macht das Gateway so stabil. Aber auch die Softwarekomponenten sind auf Sicherheit hin optimiert worden. So ist z.B. das Betriebssystem neu für diesen Einsatz entwickelt worden und trägt damit keine ungenutzten Komponenten mit sich, die zur Fehlfunktion führen könnten. Sollte das System aus Gründen der Wartung neu gestartet werden, ist es bereits nach 3 Sekunden wieder einsatzbereit.
Frei skalierbar
Die IP 3000 ist erhältlich in Versionen mit 10, 20 oder 30 Sprachkanälen. Die kleineren Versionen können jederzeit durch Einfügen einzelner Module auf bis zu 30 Kanäle erweitert werden. Falls 30 Kanäle nicht ausreichen sollten, können mehrere IP 3000 problemlos kaskadiert werden. Konzipiert ist die Box für den 19"-Einschub. Sie nimmt nur eine Höheneinheit ein, so daß eine enorme Port-Dichte erreicht werden kann. Durch den Einsatz der IP 3000DD (Double Density) kann die Portdichte verdoppelt werden.
Plattform für innovaphone PBX
Die IP 3000 ist dafür geeignet, als Plattform für die innovaphone PBX Software zu arbeiten. An der auf der IP 3000 basierenden innovaphone PBX können bis zu 1000 Teilnehmer gleichzeitig registriert werden. Die Freischaltung der Software erfolgt über Lizenzschlüssel in der webbasierten Konfigurationsoberfläche. Arbeiten mehrere IP 3000 im Verbund, können sogar mehr als 10.000 Nebenstellen verwaltet werden.
Das Fernwartungsmodul zur IP 3000
Das Fernwartungsmodul ergänzt die Gateway-Lösung um eine weitere sinnvollee Funktion. Der Administrator kann künftig auch außerhalb des internen Firmennetzwerkes die IP 3000 administrieren und warten. Ein Szenario: Ein unmittelbarer Zugriff auf das interne Datennetzwerk für einen externen Wartungstechniker wird aus Sicherheitsgründen nicht gewünscht. Anstelle des gewohnten Zugriffes über die Ethernet-Schnittstelle erfolgt die PPP-Einwahl direkt auf das jeweilige Gateway über einen ISDN-Kanal. Die externe Zugriffsoption über das Fernwartungsmodul bietet zudem einen günstigen Nebeneffekt: Beim Ausfall des firmeninternen Netzwerkes besteht unabhängig von dessen Funktionstüchtigkeit jederzeit die Möglichkeit, per Fernwartung Konfigurationsfehler aufzufangen und zu beheben.